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Soll man Vögel im Winter füttern?

Dies ist umstritten. Als Argument dagegen wird angeführt, dass die bedrohten Arten nicht davon profitieren. Die Befürworter weisen darauf hin, dass gerade Stadtkinder damit die Möglichkeit haben, Vögel zu beobachten und sich mit ihnen zu beschäftigen. Grundsätzlich sollte man erst dann füttern, wenn Dauerfrost unter –5 °C herrscht und sich eine geschlossene Schneedecke gebildet hat. Da sich die Vögel schnell an eine Futterstelle gewöhnen und sich darauf verlassen, sollte man bei anhaltender Kälte keine Pause einlegen. Ist die Kältewelle beendet, empfiehlt es sich, nach einer Woche auch die Futtergabe einzustellen. Das Futterangebot muss sich an den Nahrungsgewohnheiten der Vögel orientieren: Weichfressern wie Amseln und Meisen kann man Haferflocken oder spezielle Futtermischungen mit Insekten anbieten, Körnerfressern wie Haussperling oder Buchfink Sonnenblumenkerne, Weizen oder Nüsse. Die Futterstelle sollte so eingerichtet sein, dass die Vögel sie nicht mit Kot verschmutzen können.

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Wissenschaft

Wo bleiben die humanoiden Roboter?

Robotik-Unternehmen wie Boston Dynamics, Tesla oder neuerdings 1X und OpenAI erregen mit den Videos über ihre humanoiden Roboter immer wieder viel Aufmerksamkeit im Internet. Darin vollführen die Roboter akrobatische Kunststücke, absolvieren Hindernisparcours oder manipulieren, tragen und sortieren diverse Gegenstände. Doch wenn...

Organoide sind wenige Millimeter große 3D-Zellkultursysteme. Sie können im Labor jahrelang wachsen. ©Labor von Mina Gouti, Pablo Castagnola, Max Delbrück Center
Wissenschaft

Gehirn aus der Petrischale

Die Hirnforscher nutzen Organoide, um zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen zu können.

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