Lexikon

Gartenkunst

Renaissance

In Anlehnung an römische Villengärten gelangte die Gartenkunst in der Zeit der Renaissance zu künstlerischer Vollendung. Der Garten, meist an Terrassen angelehnt, gewann an Ausdehnung und wurde architektonisch durchgestaltet vermittels eines Systems von geraden Wegen, rechtwinkligen Beeten, flachen Buchsbaumhecken, Wasserläufen, Kaskaden und Baulichkeiten, z. T. schon mit Achsenbezug zum Hauptbau. Der Garten wurde zum Schauplatz von Festlichkeiten (Villa Madama, Rom, Entwürfe von Raffael; Villa dEste, Tivoli, seit 1549 von P. Ligorio) und zum bevorzugten Aufstellungsort antiker Statuen.
  1. Einleitung
  2. Anfänge der Gartenkunst
  3. Europäisches Mittelalter
  4. Renaissance
  5. Barock
  6. Englischer Landschaftsgarten
  7. Neuzeit
Atomkerne, Uran, Elemente
Wissenschaft

Der Ursprung der schweren Elemente

Bei der Entstehung von Uran und Thorium sind neutronenreiche Atomkerne zentral. Eine neue Methode gibt Aufschluss über diesen Prozess – und fand schon ein neues Uran-Isotop. von DIRK EIDEMÜLLER Schon seit Jahrtausenden grübeln Menschen über die Natur und den Ursprung der Materie. Diese alte philosophische Frage hat sich im Lauf...

sciencebusters_NEU.jpg
Wissenschaft

Was zuckst Du?

Fast ein Vierteljahrhundert verbringt jeder von uns bei durchschnittlicher Lebenserwartung angeblich mit Schlafen. Im Wachzustand ist unser Gehirn mehr oder weniger auf Vollgas, aber kurz vor dem Einschlafen drosseln die Gehirnzellen das Tempo ihrer Kommunikation und gehen quasi auf Standgas. Wenn Sie jemanden wirklich nachhaltig...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon