Lexikon
Gartenkunst
Renaissance
In Anlehnung an römische Villengärten gelangte die Gartenkunst in der Zeit der Renaissance zu künstlerischer Vollendung. Der Garten, meist an Terrassen angelehnt, gewann an Ausdehnung und wurde architektonisch durchgestaltet vermittels eines Systems von geraden Wegen, rechtwinkligen Beeten, flachen Buchsbaumhecken, Wasserläufen, Kaskaden und Baulichkeiten, z. T. schon mit Achsenbezug zum Hauptbau. Der Garten wurde zum Schauplatz von Festlichkeiten (Villa Madama, Rom, Entwürfe von Raffael; Villa d’Este, Tivoli, seit 1549 von P. Ligorio) und zum bevorzugten Aufstellungsort antiker Statuen.
Wissenschaft
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Wissenschaft
Was zuckst Du?
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