Lexikon

 

Grotte

[
griechisch, lateinisch, italienisch
]
meist flache, gewölbte, natürliche oder künstliche Höhle von geringer Tiefe. Bekannte Naturgrotten sind z. B. die Blaue Grotte auf Capri und die Adelsberger Grotten.
In der Gartenkunst wurden seit der Renaissance bis in die Zeit der Romantik künstliche Grotten aus porösem Gestein (Tuff) oder auch Muschelgrotten (Veitshöchheim) errichtet und mit Verzierungen, Wasserspielen u. Ä. ausgestattet.
 
Verwitterte, weiße Bäume auf trockenem, roten Boden in einer offenen Landschaft mit wenigen grünen Sträuchern.
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