Lexikon

Genremalerei

[
ʒã:rə-; französisch
]
Sittenmalerei
Sammelbezeichnung für Gattungen der malerischen Darstellung, die lebensnahe Szenen der Alltagswelt mit typischen Standesmerkmalen verbinden (bäuerliches, bürgerliches, höfisches Genre). Breiten Raum nahm die Genremalerei in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts ein. Man unterscheidet nach Themen u. a. das Küchenstück, das Konversationsstück (Damen und Herren bei der Unterhaltung), ferner Soldaten-, Bauern-, Familienszenen. Hauptmeister der Genremalerei waren in Frankreich J.-A. Watteau, in England W. Hogarth, in Deutschland D. Chodowiecki und in Italien P. Longhi.
llustration einer von der dänischen Energiebehörde geplanten Energieinsel mit drei Konverterstationen zur Umwandlung von aus Windturbinen geliefertem Wechselstrom in Gleichstrom.
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Küstennahe Gewässer eignen sich für Wind- oder Solarparks. Zur Nutzung der Wasserkraft als Energiequelle werden derzeit weltweit neue Kraftwerke entwickelt und gebaut. Von RAINER KURLEMANN Das größte Bauprojekt in der Geschichte Dänemarks soll 28 Milliarden Euro kosten. Ein stolzer Preis für 120 000 Quadratmeter Fläche....

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Wer sein Gehirn fordert und seinen Zellen Gutes tut, kann bis ins hohe Alter fit im Kopf bleiben. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Prof. Schäfer, ab wann sprechen Sie vom „alternden Gehirn“? Im Grunde genommen altert das Gehirn, sobald wir aufhören zu wachsen. Der Alterungsprozess fängt also fast mit der Geburt oder...

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