Lexikon

Genremalerei

[
ʒã:rə-; französisch
]
Sittenmalerei
Sammelbezeichnung für Gattungen der malerischen Darstellung, die lebensnahe Szenen der Alltagswelt mit typischen Standesmerkmalen verbinden (bäuerliches, bürgerliches, höfisches Genre). Breiten Raum nahm die Genremalerei in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts ein. Man unterscheidet nach Themen u. a. das Küchenstück, das Konversationsstück (Damen und Herren bei der Unterhaltung), ferner Soldaten-, Bauern-, Familienszenen. Hauptmeister der Genremalerei waren in Frankreich J.-A. Watteau, in England W. Hogarth, in Deutschland D. Chodowiecki und in Italien P. Longhi.
Wissenschaft

Klimafreudliche Trunkenheit

Die Klimakrise schreitet fast ungehindert voran. Die Ergebnisse der letzten Klimakonferenz COP30 sind so dürftig, dass man sie als „Ergebnisse“ unter Anführungszeichen setzen muss. Die Einzigen, die angesichts dieser Weltlage Grund haben, um mit einem Glas Sekt anzustoßen, sind die fossile Industrie und rechte und rechtsextreme...

Gehirn
Wissenschaft

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Millionen von Nervenfasern verbinden unsere beiden Hirnhälften miteinander. Dabei sind unterschiedliche Teile dieser Brücke für unterschiedliche Funktionen und Hirnregionen zuständig. Wird diese Verbindung, der Corpus Callosum, durchtrennt, führt das zum sogenannten Split-Brain-Syndrom, das mit Wahrnehmungs- und...

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