Lexikon
Gille
Sighard, deutscher Maler und Grafiker, * 25. 2. 1941 Eilenburg; malte expressive Schilderungen von Zuständen und akzentuierte in Figurenbildnissen und Landschaften markant das für ihn Wesentliche. Er setzt ironische Akzente, ebenso wie er Ideale betont, sein thematisches Spektrum ist breit angelegt. Werke: „Fernsehfamilie“ 1972, Diptychon „Gerüstbauer – Brigadefeier“ 1975–1977; „Lied von der Erde“ (Deckengemälde im Leipziger Gewandhaus) 1979–1981; seit Ende der 1980er Jahre auch Plastiken.
Wissenschaft
Licht ermöglicht Leben
Der Sauerstoff, der dabei als „Abfallprodukt“ entsteht, hat die Erdatmosphäre grundlegend verändert und die Basis für das höhere Leben gelegt. von Bettina Wurche Als sich die Erde vor 4,6 Milliarden Jahre formte, war sie ein lebensfeindlicher Ort: eine Kugel aus glühendem Gestein, übersät von Vulkanen, die permanent Lava und...
Wissenschaft
Im Zentrum der frühen Kelten-Dynastien standen Frauen
Die Kelten lebten einst in weiten Teilen West- und Mittelosteuropas. Die Eliten ihrer Gesellschaften wurden dabei offenbar von Frauen dominiert, wie Archäologen anhand von DNA-Spuren aus Grabhügeln in Baden-Württemberg herausgefunden haben. Die Macht war demnach in matrilinearen Dynastien organisiert. Die Ergebnisse geben...