Lexikon
Haarkrankheiten
TrichosenErkrankungen, die sich entweder durch zu starke Haarentwicklung (Hypertrichose) an Stellen, wo sonst kein oder nur geringer Haarwuchs normal ist, oder durch zu geringe Behaarung (Hypotrichose) und Haarausfall bemerkbar machen. Sie können sowohl anlagemäßig wie auch durch Störungen der inneren Sekretion bedingt sein, doch sind die genauen Ursachen häufig schwer feststellbar. Die Haare selbst können dabei völlig normal bleiben. Andere Formen der Haarkrankheiten, wie z. B. die abnorme Brüchigkeit des Haares (Trichorrhexis), verschiedene Dickenentwicklung des Schafts am selben Haar (Spindelhaar, Monilethrix) oder Haarspaltung (Trichoschisis), haben ebenfalls nicht näher bekannte Ursachen. Entzündungen des Haarbodens, z. B. der Haarbälge durch Infektionserreger (Bakterien, Pilze), führen zu Haarbalgeiterung und Haarausfall. Eine Pilzerkrankung ist z. B. die Haarknötchenkrankheit (Trichosporie).
Wissenschaft
Wie unser Gehirn den Takt unseres Schlafes vorgibt
Unser Schlaf ist bekanntermaßen in zwei Hauptphasen gegliedert: den REM-Schlaf samt Träumen und den für die Erholung wichtigen Non-REM-Schlaf. Nun haben Neurowissenschaftler erstmals herausgefunden, wie unser Gehirn zwischen diesen beiden Zuständen wechselt – und wann der Wechsel schiefgeht, sodass Schlafstörungen auftreten....
Wissenschaft
Kampf den Kopfschmerzen
Regelmäßige Migräneattacken sollte niemand einfach hinnehmen. Die Forschung hat viele effektive Therapien zur Vorbeugung entwickelt. von SUSANNE DONNER Wenn es wärmer wird und andere endlich mehr Zeit im Freien verbringen, beginnt für Theresa Kühn (Name geändert) eine schlimme Zeit. Sie wickelt ein Tuch um ihren Kopf und setzt...
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