Lexikon

Hedonịsmus

[
griechisch hedone, „Lust“
]
die Lehre der Kyrenaiker (begründet von Aristippos), dass das höchste Gut, mithin der Endzweck des Handelns, die Lust sei; dabei bedeutet Lust mehr als nur sinnliche Lust; das Glück der Menschen wird als Freisein von Unlust definiert; als ethische Auffassung auch bei einigen französischen Materialisten (C.-A. Helvétius, P. T. Holbach); in der Psychologie auch Oberbegriff für Motivationstheorien, die in der Suche nach Lustgewinn und in der Vermeidung Unlust erzeugender Anforderungen den Hauptantrieb des Menschen sehen. – hedonistisch, nach Lust und Genuss strebend.
Familie
Wissenschaft

Elternschaft hält das Gehirn jung

Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...

Illustration der Studienergebnisse
Wissenschaft

Gehirne von Optimisten ticken ähnlich

Optimisten verfügen meist über bessere soziale Netzwerke und sind gesellschaftlich integrierter als Pessimisten. Warum das so ist, könnte nun ein Experiment erklären. Demnach funktionieren die Gehirne von Optimisten sehr ähnlich, wenn es um die Vorstellung zukünftiger Entwicklungen und Ereignisse geht. Die Denkorgane von...

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