Lexikon
Kleinkaliberschießen
Abkürzung KK-Schießen, das Schießen mit Kleinkalibermunition aus Gewehren, Maschinengewehren und Geschützen, die dazu eine entsprechende, in den Lauf bzw. das Rohr einschiebbare Einrichtung erhalten.
Beim sportlichen Kleinkaliberschießen werden zwei Waffenarten benutzt: 1. das internationale KK-Gewehr „Freie Waffe“ (Kaliber 5,6 mm, Gewicht höchstens 8 kg), 2. das nationale KK-Standard-Gewehr (Kaliber 5,6 mm, Gewicht 5,5 kg, genormte Bauart). Mit ersterem werden auf eine Entfernung der Scheibe von jeweils 50 m der 120-Schuss-Dreistellungskampf (je 40 Schuss liegend, stehend, kniend freihändig) und der KK-Liegendkampf (60 Schuss) durchgeführt, mit der Standardwaffe der 60-Schuss-Dreistellungskampf (je 20 Schuss in den drei Anschlagsarten).
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