Lexikon

Kleinkaliberschießen

Abkürzung KK-Schießen, das Schießen mit Kleinkalibermunition aus Gewehren, Maschinengewehren und Geschützen, die dazu eine entsprechende, in den Lauf bzw. das Rohr einschiebbare Einrichtung erhalten.
Beim sportlichen Kleinkaliberschießen werden zwei Waffenarten benutzt: 1. das internationale KK-Gewehr „Freie Waffe“ (Kaliber 5,6 mm, Gewicht höchstens 8 kg), 2. das nationale KK-Standard-Gewehr (Kaliber 5,6 mm, Gewicht 5,5 kg, genormte Bauart). Mit ersterem werden auf eine Entfernung der Scheibe von jeweils 50 m der 120-Schuss-Dreistellungskampf (je 40 Schuss liegend, stehend, kniend freihändig) und der KK-Liegendkampf (60 Schuss) durchgeführt, mit der Standardwaffe der 60-Schuss-Dreistellungskampf (je 20 Schuss in den drei Anschlagsarten).
Wissenschaft

Riff-bildende Teamarbeit schon vor Urzeiten

Das Erfolgsgeheimnis der Riff-Baumeister im Visier: Wie lange es die faszinierende Austauschbeziehung zwischen Korallen-Nesseltieren und Algen schon gibt, beleuchtet nun eine Studie. Analysen von fossilen Korallen aus Deutschland belegen, dass einige Arten bereits vor 400 Millionen Jahren in Symbiose mit Fotosynthese-betreibenden...

Im Eis sind Mammutleichen gut konserviert (Illustration). ©Colossal Biosciences
Wissenschaft

Wiederauferstehung der Tiere

Als Mammut und Beutelwolf ausstarben, hinterließen sie Lücken im Ökosystem. Mit moderner Genchirurgie könnten Forscher Nachbildungen erschaffen.

Der Beitrag Wiederauferstehung der Tiere erschien zuerst auf...

Weitere Artikel aus dem Kalender

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch