Lexikon

Kleinkaliberschießen

Abkürzung KK-Schießen, das Schießen mit Kleinkalibermunition aus Gewehren, Maschinengewehren und Geschützen, die dazu eine entsprechende, in den Lauf bzw. das Rohr einschiebbare Einrichtung erhalten.
Beim sportlichen Kleinkaliberschießen werden zwei Waffenarten benutzt: 1. das internationale KK-Gewehr „Freie Waffe“ (Kaliber 5,6 mm, Gewicht höchstens 8 kg), 2. das nationale KK-Standard-Gewehr (Kaliber 5,6 mm, Gewicht 5,5 kg, genormte Bauart). Mit ersterem werden auf eine Entfernung der Scheibe von jeweils 50 m der 120-Schuss-Dreistellungskampf (je 40 Schuss liegend, stehend, kniend freihändig) und der KK-Liegendkampf (60 Schuss) durchgeführt, mit der Standardwaffe der 60-Schuss-Dreistellungskampf (je 20 Schuss in den drei Anschlagsarten).
Wissenschaft

Einzelgänger-Planeten auf der Spur

Sie besitzen planetenähnliche Masse, sind aber nicht an einen Stern gebunden: Das Webb-Teleskop hat sechs neue „Rogue”-Planeten in einem galaktischen Nebel aufgespürt, die Hinweise auf mögliche Bildungsprozesse dieser mysteriösen Einzelgänger-Planeten liefern. Es zeichnet sich demnach ab, dass Himmelskörper, die fünfmal größer...

Antibiotika, mRNA
Wissenschaft

Programmierbare Bakterienkiller

Die mRNA-Forschenden Katalin Karikó und Drew Weissman haben gemeinsam den Medizin-Nobelpreis 2023 erhalten. Ihre Erkenntnisse sind nicht nur die Basis für die Corona-Impfstoffe, sondern auch für neuartige Antibiotikatherapien. von JÜRGEN BRATER Als der britische Bakteriologe Alexander Fleming im September 1928 nach dem...

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