Lexikon
Kohlenmọnoxidvergiftung
eine Schädigung des Organismus durch Kohlenmonoxid, das in Autoabgasen enthalten ist (heute durch Abgaskatalysatoren weitgehend in unschädliche Stoffe umgewandelt) und beim Betrieb schlecht ziehender Kohleöfen sowie bei Schwelbränden entsteht. Kohlenmonoxid verbindet sich mit dem Hämoglobin des Blutes und behindert so die Sauerstoffaufnahme. Je nach Vergiftungsgrad kommt es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot und Übelkeit, schließlich zu Bewusstlosigkeit und Atemstillstand. – Erste Hilfe: frische Luft bzw. Beatmung mit Sauerstoff.
Wissenschaft
Auf der DNA-Spur
Die Analyse der am Tatort gefundenen DNA ist ein wichtiges Element kriminalistischer Ermittlungen. Wie funktionieren die Verfahren der Molekulargenetiker? von DANIELA WAKONIGG Lange Zeit mussten sich Ermittler mit Abdrücken von Fingern und Schuhen, der Farbe und Struktur gefundener Haare oder der Analyse von Blutgruppen begnügen...
Wissenschaft
Als die Tage kürzer waren
In der Frühzeit der Erde verging ein Tag wesentlich schneller als heute, und der Mond kreiste näher um unseren Planeten. Nun ließ sich dies mithilfe von afrikanischen Sedimenten bis in die ferne Vergangenheit nachvollziehen. von THOMAS BÜHRKE Bei drei Apollo- und zwei Lunochod-Missionen wurden auf dem Mond Retroreflektoren...
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