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Wie verlief Alberto Giacomettis künstlerische Entwicklung?

Der am 10. Oktober 1901 geborene Giacometti stammte aus Stampa im Schweizer Kanton Graubünden. Ab 1919 studierte er ein Jahr lang Bildhauerei in Genf und nach einer Italienreise seit 1922 weiter in Paris. 1925 bezog Giacometti mit seinem Bruder Diego ein Atelier in Paris und experimentierte mit Kubismus und Konstruktivismus. Gegen 1927 luden ihn die Surrealisten um André Breton ein, sich ihnen anzuschließen. Aus dieser Zeit stammt »Der Palast um vier Uhr morgens«, eine räumliche Konstruktion aus Holz, Draht und Schnur, die Giacometti 1932 nach einem Traumerlebnis schuf. Die surrealistische Phase fand 1935 ein jähes Ende, als Giacometti seine Absicht verkündete, wieder nach der menschlichen Gestalt arbeiten zu wollen. Auf dem Höhepunkt der künstlerischen Anerkennung erkrankte Giacometti in den 1960er Jahren an Magenkrebs. Im Juni 1966 starb er im schweizerischen Chur an Herzversagen.

Wikinger
Wissenschaft

Die Wikinger kamen mit Pferd und Hund

Auf einem englischen Wikingerfriedhof aus dem 9. Jahrhundert wurden in einem Grab Knochen von Menschen und Tieren gefunden. Das Überraschende: Die Wikinger hatten diese Tiere über die Nordsee mitgebracht. von ALEXANDRA BLOCH PFISTER Mehr als 300 Jahre überfielen, plünderten und brandschatzten Wikinger europäische Küstenregionen,...

Kosmologie
Wissenschaft

Die letzte Revolution – und die nächste

Der wissenschaftliche Fortschritt ist weder kontinuierlich noch konstant. In jüngerer Zeit scheint er sogar zu stagnieren. Ist die Kosmologie eine Ausnahme? von RÜDIGER VAAS Trotz enormer Anstrengungen und Mittel – Arbeitszeit, Geld, Technik, Rechenkapazitäten und so weiter – haben die Zahl und Rate fundamentaler neuer Einsichten...

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