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LEXIKON

Kojte

[span.-mexikan.]
Präriewolf; Heulwolf; Canis latrans

Canis latrans

Verbreitung: Nord- und Mittelamerika
Lebensraum: offene Landschaften
Maße: Kopf-Rumpflänge 7097 cm, Schulterhöhe 4553 cm, Gewicht meist 1018 kg
Lebensweise: Paarbildung; Jagd einzeln, paarweise oder auch im Rudel
Nahrung: Kleinsäuger, aber auch Früchte, Insekten, Krabben, Fische
Tragzeit: 6065 Tage
Zahl der Jungen pro Geburt: 510
Höchstalter: etwa 15 Jahre
Gefährdung: keine, Art breitet sich eher aus
Kojote
Kojote
Der Kojote oder Präriewolf lebt hauptsächlich von Kleintieren, Aas und Abfällen. Charakteristisch ist sein oft beschriebenes Geheul.
mit 4553 cm Schulterhöhe mittelgroßer Vertreter der Hunde Nord- und Mittelamerikas. Nächster Verwandter des Wolfes, dem er im Äußeren sehr ähnelt. Lediglich die Ohren sind im Vergleich zum übrigen Körper größer, und die Gestalt wirkt schlanker. Profitiert als Kulturfolger von der erbarmungslosen Jagd auf den Wolf, dessen Lebensräume er voll übernimmt.
Der Kojote ist in seinen Ansprüchen sehr anpassungsfähig und nimmt an Beute alles, was er bewältigen kann, allerdings überwiegend kranke und schwache Tiere, verschmäht aber auch Aas nicht; steht im Verhalten zwischen Wolf und Schakal. Bastarde zwischen Kojote und Haushund sind die Coydogs.
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