Lexikon

Kopfblutgeschwulst

Kephalhämatom
ein während der Geburt durch starke Saug- oder Druckwirkung auf Blutgefäße entstandener Bluterguss am Schädel des Neugeborenen, zwischen einem Schädelknochen und seiner Knochenhaut (subperiostales Hämatom). Durch diese Begrenzung auf den Bereich eines Knochens unterscheidet sich die Kopfblutgeschwulst äußerlich von der Geburtsgeschwulst. Im Allgemeinen bildet sich die Kopfblutgeschwulst innerhalb einiger Monate von selbst zurück.
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