Lexikon
Mịnstrelsong
[-sɔŋ; der; englisch]
im 19. und frühen 20. Jahrhundert in den USA verbreiteter Liedtypus, der in Text und Musik äußerliche Eigenarten, sprachliche Idiome sowie unterstellte Dummheit und Groteske der Afroamerikaner bösartig karikiert. Einige Elemente der in Ministrelshows von schwarz geschminkten Weißen vorgetragenen Songs beeinflussten die Entwicklung des frühen Jazz.
Wissenschaft
Auch leise ist zu laut
Wer in der Nähe eines Bahngleises wohnt, wird durch Lärm belästigt. Trotz neuer „Flüsterbremsen“ bleibt noch viel zu tun. von ROLAND BISCHOFF Seit über fünf Jahren ist in der Schweiz der 57 Kilometer lange Gotthard-Basistunnel in Betrieb. Seither fahren täglich 130 bis 160 Züge hindurch, davon zwei Drittel Güter- und ein Drittel...
Wissenschaft
Einstieg in den Kunststoff-Kreislauf
Forscher entwickeln neue Konzepte und Technologien, um Plastikabfälle als Rohstoff-Quelle zu erschließen.
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