Lexikon
Op-Art
[ˈɔpa:t; amerikanisch]
optische Kunsteine Richtung der zeitgenössischen bildenden Kunst, etwa in der Mitte der 1960er Jahre in Weiterentwicklung der geometrischen Abstraktion und als Reaktion auf neuexpressionistische Strömungen entstanden. Die Op-Art, als deren Führer der in Paris lebende V. Vasarély gilt, erstrebt optische Illusion durch musterähnliche Wiederholung geometrisch-abstrakter Motive (Rechtecke, Kreise, Spiralen, Punkte, Streifen, Linien), die, in verschiedenen Ebenen gegeneinander verschoben, Moiré-Effekte u. a. überraschende optische Wirkungen erzeugen.
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Kolossale Gräber und Kultstätten dienten der Ahnenverehrung und sind Manifeste der neolithischen Kultur. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Auf einem Hochplateau im Süden Maltas befindet sich der jungsteinzeitliche Tempelkomplex Hagar Qim (stehender Felsen). Hier gibt es keine eckigen Grundrisse und geraden Mauern, wie man es von...
Wissenschaft
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Heutige Faultiere sind kaum größer als eine Katze und lassen sich lediglich zwei Gattungen zuordnen: Zweifinger- und Dreifinger-Faultiere. Ursprünglich jedoch gehörten sie einer vielfältigen Gruppe von Tieren an, die sich rund 35 Millionen Jahre lang in Amerika isoliert entwickelte und mehr als 100 unterschiedliche Gattungen...
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