Lexikon
Ornithọse
[
die; griechisch
]durch Vögel übertragene anzeigepflichtige Infektionskrankheit, deren Erreger das Bakterium Chlamydia psittaci ist. Die Übertragung erfolgt in Städten besonders durch Tauben bzw. Taubenmist, häufig auch durch Wellensittiche und Papageien (Papageienkrankheit oder Psittakose). Der Krankheitsverlauf ähnelt dem einer schweren, fieberhaften Grippe, oft begleitet von einer Lungenentzündung und Herz-Kreislaufschwäche, die u. U. zum Tod führen kann. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika.
Wissenschaft
Standheizung
Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal. Da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual“, heißt es im Lied „Oben ohne“ des österreichischen Schlagersängers Reinhard Fendrich. Obwohl er darin vor allem über Barbusigkeit in Wiens Freibädern singen wollte, hat er damit auch eine präzise Beschreibung dessen geliefert, was...
Wissenschaft
Ein Mond speit Feuer
Auf Jupiters Trabant Io brodeln rund 250 Vulkane in der schwefligen Landschaft. Werden sie von einem magmatischen Ozean gespeist?
Der Beitrag Ein Mond speit Feuer erschien zuerst auf wissenschaft.de.