Lexikon
Papillọmaviren
PapillomvirenFamilie der DNA-Viren, die durch direkten Kontakt übertragen werden und ein tumorartiges Wachstum an Haut und Schleimhäuten auslösen, meist in Form gutartiger Warzen an Händen und Füßen oder im Genitalbereich (Feigwarzen). Manche Virustypen können aber auch bösartige Tumoren verursachen, z. B. den Gebärmutterhalskrebs (Gebärmutterkrebs) der Frau. Dagegen existiert seit 2006 ein wirksamer Impfschutz.
Wissenschaft
Hinkelstein und Dolmengrab
Was ist eigentlich ein Megalith? Wer begann seine Toten in Hügelgräbern zu bestatten? Und warum gleichen sie sich – unabhängig davon, ob sie in Spanien oder Dänemark stehen? Diesen Fragen geht Teil 1 unserer Reihe über die steinernen Riesen nach. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Mit einem Hinkelstein auf dem Rücken herumspazieren, als...
Wissenschaft
Kleine Unterschiede, große Wirkung
Viele Erkrankungen treten je nach Geschlecht unterschiedlich häufig auf. Erklärungen dafür finden sich nicht nur im Lebensstil, sondern auch in der Wirkung von Geschlechtschromosomen und Hormonen. RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Worin unterscheiden sich die Körper von Frauen und Männern,...