Lexikon
Papillọmaviren
PapillomvirenFamilie der DNA-Viren, die durch direkten Kontakt übertragen werden und ein tumorartiges Wachstum an Haut und Schleimhäuten auslösen, meist in Form gutartiger Warzen an Händen und Füßen oder im Genitalbereich (Feigwarzen). Manche Virustypen können aber auch bösartige Tumoren verursachen, z. B. den Gebärmutterhalskrebs (Gebärmutterkrebs) der Frau. Dagegen existiert seit 2006 ein wirksamer Impfschutz.
Wissenschaft
Rettet uns der Wasserstoff?
Wasserstoff hat das chemische Symbol H und ist das erste Element im Periodensystem. Er liegt normalerweise als Gas vor. Mischt man ihn mit Sauerstoff und führt Energie hinzu, bekommt man Wasser. Bei dieser „Knallgasreaktion“ wird mehr Energie freigesetzt als benötigt. Wasserstoff eignet sich daher zur Energiegewinnung. Und weil...
Wissenschaft
Wenn das Wetter das Netz beutelt
Je mehr elektrische Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne und Wind erzeugt wird, desto anfälliger wird die Stromversorgung für kurzfristige Wettererscheinungen. Daher arbeiten die Forscher an immer präziseren und möglichst kleinräumigen Prognosen. von TIM SCHRÖDER Normalerweise lässt der Leuchtturm „Alte Weser“ weiße, rote...