Lexikon
Prachtvögel
meist tropische Vögel verschiedener systematischer Gruppen, die aus Mangel an Feinden und Überfluss an Lebensraum und Nahrung sog. Luxusbildungen entwickeln konnten, z. B. die Ausbildung grotesker Gestalten (Nashornvögel, Tukane u. a.) und/oder üppiger Farbigkeit und Körperanhänge (Tangaren, Paradiesvögel, Papageien, im weiteren Sinne auch Nektarvögel und Kolibris).
Paradiesvogel (Großer)
Großer Paradiesvogel
Der Große Paradiesvogel oder Göttervogel (Paradisaea apoda) verdankt seinen lateinischen Artnamen, der »Fußlose«, einer Legende, nach der die Vögel ihr ganzes Leben in der Luft schwebend verbringen und sich vom Tau ernähren sollen.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Kolibri
Kolibri
Im Flug ähneln Kolibris eher großen Insekten als Vögeln. Die blitzschnellen Flügelschläge erzeugen ein leise surrendes Propellergeräusch. Wie Hubschrauber fliegen Kolibris in jeder beliebigen Richtung, sogar rückwärts.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Wissenschaft
Reine Kopfsache
Neue neuronale Techniken bauen Brücken zwischen Gehirn und Körper. Querschnittsgelähmte können ihre Arme und Hände wieder nutzen, und Menschen, die nicht mehr in der Lage sind zu sprechen, können wieder kommunizieren. von REINHARD BREUER Bill Kochevar war der erste Gelähmte, der seine Hand allein per Gedanken und Hightech steuern...
Wissenschaft
Goldgrube in der Schublade
Elektronik enthält kostbare Rohstoffe. Für die Industrie wären Altgeräte daher Schatzkisten. Doch viele Besitzer horten die Geräte ungenutzt zu Hause.
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