Lexikon

Ramsar-Konvention

[ramˈsær-; nach der Stadt Ramsar im Iran]
internationales Übereinkommen zum Schutz von Feuchtgebieten von internationaler Bedeutung, vor allem als Lebensraum für Wasser- und Watvögel. Die Konvention trat 1975 in Kraft, die Bundesrepublik Deutschland trat ihr 1976 bei und weist zur Zeit 33 Ramsar-Gebiete aus (Stand 2008), darunter Schleswig-Holsteinisches und Niedersächsisches Wattenmeer, Steinhuder Meer und Dümmer, Elb- und Donauauen, das Ostufer der Müritz, Ammer- und Chiemsee sowie die Rieselfelder bei Münster.
Squamellaria
Wissenschaft

Diese Pflanze macht Feinde zu Nachbarn

In der Natur leben verschiedene Arten oft eng zusammen – doch nicht immer geht es dabei friedlich zu. Gerade unter Ameisenkolonien können schnell blutige Kämpfe entbrennen. Anders jedoch auf Fidschi: Hier beherbergt die tropische Pflanze Squamellaria bis zu fünf verschiedene Ameisenkolonien unter einem Dach – und das ohne, dass...

Weltraum, Amerika, Mond
Wissenschaft

Wem gehört der Weltraum?

Auch im All herrschen Recht und Ordnung. Eine irdische Einführung in außerirdisches Recht. von FRANZISKA KONITZER Zugegeben, auf der Liste der internationalen Zwischenfälle rangiert der Tod einer kubanischen Kuh weit unten. Aber er sorgte doch für einige Aufregung. Am 30. November 1960 war eine US-amerikanische Rakete vom Typ...

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon