Lexikon

Steingerät

in vorgeschichtlicher Zeit und bei einigen Naturvölkern noch heute im Gebrauch befindliche Artefakte, stellten den Hauptanteil der aus der Steinzeit auf uns gekommenen Kulturhinterlassenschaften, wurden z. T. noch in der Bronzezeit und vereinzelt bis in die Eisenzeit verwendet. Gebrauchtes Material war das jeweils geeignetste örtlich zu findende Gestein, besonders Feuerstein (Flint, Silex) und verwandte Gesteine (z. B. Hornstein). Die Bearbeitung erfolgte durch Behauen (Kernstein- und Abschlagtechnik) und Retuschieren, in der Jungsteinzeit kamen als weitere Techniken Schneiden, Bohren, Schleifen und Polieren hinzu. Zu den einzelnen Gerätetypen: Altsteinzeit, Mittelsteinzeit, Jungsteinzeit.
Als das ferne Kuipergürtel-Objekt Quaoar einen Hintergrundstern passierte, wurde dessen Licht von Ringmaterie absorbiert, die den Zwergplaneten in einer Distanz von 6,4 Quaoar-Radien umkreist. Doppelt so weit entfernt ist der 80 Kilometer große Mond Weywot (links unten). Der helle Stern oben ist unsere Sonne. ©Illustration: ESA/ATG
Wissenschaft

Der seltsame Ring eines Zwergs

Ein Außenseiter im Sonnensystem lässt rätseln: Wieso ist aus dem Ring um Quaoar kein Mond entstanden?

Der Beitrag Der seltsame Ring eines Zwergs erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Fermentation, Bakterien
Wissenschaft

Postmoderne Molekularküche

Mit der Fermentation beleben Biotechnologen derzeit das älteste bekannte Konservierungsverfahren neu. Die Nahrung der Zukunft überrascht mit neuem Geschmack und hält ohne Zusatzstoffe länger. von SUSANNE DONNER Das Essen der Zukunft kann ebenso verstören wie verblüffen. Es erinnert oft an altbekannte Produkte wie Brie oder Feta,...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon