Lexikon
Strahlenbiologie
die Lehre von den biologischen Wirkungen energiereicher, ionisierender (wie Gamma-, Röntgen-, Neutronen-, Alpha-) Strahlen. Solche Strahlen entstehen u. a. bei und nach Atombombenexplosionen; besonders aufschlussreich war die Erforschung der Tier- und Pflanzenwelt der Atolle von Eniwetok und Bikini, die nach dem 2. Weltkrieg als Atombombenversuchsgelände dienten. Die Strahlenbiologie versucht, die Entstehung von Strahlenschäden auf physikalische und chemische Prozesse zurückzuführen. Ihre Ergebnisse stehen im Mittelpunkt der Diskussion um Kernwaffen und Kernkraftwerke. Strahlenbelastung.
Wissenschaft
Frühe Sternhaufen im galaktischen Bogen
In der Frühzeit des Kosmos waren die ersten Galaxien von intensiver Sternbildung geprägt. Jetzt haben Astronomen in einer solchen fernen Galaxie mithilfe des James-Webb-Teleskops fünf junge Sternhaufen entdeckt. Diese extrem dichten, sternreichen Ansammlungen existierten schon 460 Millionen Jahre nach dem Urknall und sind damit...
Wissenschaft
Taktgeber Mond
Der Mond bewegt nicht nur die Wassermassen der Meere. Auch viele Meeresbewohner richten sich nach ihm aus. Von Wiebke Pfohl Es ist der 11. Oktober 1492, Christoph Kolumbus und seine Mannschaft von der Santa Maria beobachten ein Phänomen, das Forschende erst Jahrhunderte später aufklären werden. Gegen 10 Uhr abends, vier Stunden...
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