Lexikon

Strömungsmaschinen

Energieumwandlungsmaschinen, die als Kraftmaschinen oder Arbeitsmaschinen gebaut werden und als Energieträger Flüssigkeiten, Gase oder Dämpfe verwenden, die die Strömungsmaschinen kontinuierlich und mit großer Geschwindigkeit durchströmen. Grundbauteile sind kreisförmige Schaufelgitter, in denen die Geschwindigkeit der strömenden Stoffe durch Umlenkung nach Größe und Richtung geändert wird, wodurch die beabsichtigten Energieumwandlungen bewirkt werden. In den ruhenden Leitgittern wird bei einer Beschleunigung der Strömung Druckenergie in kinetische Energie (Druckabsenkung, Expansion) und bei einer Verzögerung kinetische Energie in Druckenergie umgewandelt (Druckanstieg, Kompression). In den mit konstanter Drehgeschwindigkeit umlaufenden Laufgittern, die auf den Laufrädern angebracht sind, findet eine Umwandlung von kinetischer in mechanische Energie oder umgekehrt statt. Die wichtigsten Strömungsmaschinenarten sind: Turbinen, Windräder, Kreiselpumpen, Kreiselverdichter (Turboverdichter), Ventilatoren, Gebläse, Propeller.
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Wissenschaft

„Ich hab’ das mal recherchiert“ – aber richtig

Seit einiger Zeit fallen mir in den sozialen Medien vermehrt Kommentare von Wissenschaftlern auf, die sich darüber aufregen, dass Leute „ihre eigenen Recherchen machen“. Nur wer Experte ist und einen Doktortitel in der passenden Disziplin vorzuweisen hat, dürfe sich zu einem Thema äußern. Alle anderen sollen gefälligst schweigen...

Frühchen
Wissenschaft

E-Nasen

Ein künstlicher Geruchsinn aus elektronischen Sensoren soll dabei helfen, verdorbene Lebensmittel aufzuspüren, Schadstoffe oder Drogen zu entdecken und Krankheiten in der Atemluft zu erschnüffeln. von TIM SCHRÖDER Wenn Frühchen eines nicht vertragen, dann ist es Stress. Ihr Körper ist weit weniger entwickelt als der von Kindern,...

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