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Horton-Neuralgie
Cluster-Kopfschmerz; Horton-Syndrom,schwere einseitige Kopfschmerzattacken, die Minuten bis wenige Stunden andauern und vorzugsweise bei Männern auftreten. Die Schmerzen sind von brennendem bzw. bohrendem Charakter, besonders im Augen- und Schläfenbereich, manchmal mit umschriebener Rötung und Schweißbildung, oft kombiniert mit einseitig tränendem Auge und Ausfluss aus der Nase. Auch eine Pupillenverengung und ein begleitendes Horner-Syndrom wurden beobachtet. Die Kopfschmerzattacken treten phasenweise gehäuft (als Cluster) auf. Bei der Entstehung der Horton-Neuralgie spielen Serotonin, Histamin und Testosteronspiegel eine wichtige Rolle. Manchmal wird eine Kopfschmerzattacke durch Nikotin oder Alkohol ausgelöst.
Wissenschaft
Grundlagen von Depressions-Resistenz auf der Spur
Die Beobachtung von Mitmenschen bei der Bewältigung traumatischer Erlebnisse kann unsere Widerstandsfähigkeit gegen die Entwicklung psychischer Probleme stärken. Diese Form der emotionalen Ansteckung haben Forschende nun auch bei Mäusen nachgewiesen und bereits Einblicke in den zugrundeliegenden Mechanismus gewonnen. Dabei zeigte...
Wissenschaft
„Spider-Man-Technologie“ entwickelt
Das Fantasy-inspirierte Verfahren zeigt Anwendungspotenzial. © Marco Lo Presti, Tufts University Er kann klebrige Spinnen-Fäden aus seinem Handgelenk abfeuern: Der Comic-Held Spider-Man hat Forschende zur Entwicklung einer raffinierten Technologie inspiriert. Dabei wird ein Strahl aus flüssiger Seide aus einer Düse abgeschossen,...