Gesundheit A-Z
Strabismus
Schielenfehlerhafte Augenstellung, bei der die Ausrichtung der Blicklinien auf einen Punkt nicht möglich ist. Die Bezeichnung Schielen bezieht sich meist auf den Strabismus concomitans, das sog. Begleitschielen, das vor allem bei Kindern in den ersten drei Lebensjahren vorkommt und dadurch charakterisiert ist, dass das Schielauge meist horizontal nach innen, seltener auch nach außen, oben oder unten, von der Blicklinie abweicht und in seinen Bewegungen dem Führungsauge folgt, das die Fixierung der Gegenstände übernimmt. Die Ursache liegt in einer angeborenen, zum Teil erblichen Störung der Steuerung der Augenbewegungen in Kombination mit einer Schwäche der Bildentstehung im Gehirn. Hinzu kommen häufig Brechkraftfehler des Schielauges wie Kurz- oder Weitsichtigkeit oder Astigmatismus. Der Sehfehler wird mit einer Brille unter wiederholter Abdeckung des funktionstüchtigen Führungsauge korrigiert, um das Schielauge zu trainieren. Das beidäugige Sehen wird aktiv trainiert. Manchmal ist eine Operation erforderlich.
Wissenschaft
Das Leben danach
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Wissenschaft
Weltrettung mit Müllrakete
Es gibt gute Nachrichten! Falls Sie sich Sorgen gemacht haben, die Erde könnte eines Tages von der Sonne verschluckt werden: Die Wissenschaft hat eine Lösung dafür. Und falls Sie sich bis jetzt keine Sorgen gemacht haben, dass die Erde eines Tages von der Sonne verschluckt werden könnte, dann denken Sie eindeutig zu kurzfristig...