Gesundheit A-Z
Strabismus
Schielenfehlerhafte Augenstellung, bei der die Ausrichtung der Blicklinien auf einen Punkt nicht möglich ist. Die Bezeichnung Schielen bezieht sich meist auf den Strabismus concomitans, das sog. Begleitschielen, das vor allem bei Kindern in den ersten drei Lebensjahren vorkommt und dadurch charakterisiert ist, dass das Schielauge meist horizontal nach innen, seltener auch nach außen, oben oder unten, von der Blicklinie abweicht und in seinen Bewegungen dem Führungsauge folgt, das die Fixierung der Gegenstände übernimmt. Die Ursache liegt in einer angeborenen, zum Teil erblichen Störung der Steuerung der Augenbewegungen in Kombination mit einer Schwäche der Bildentstehung im Gehirn. Hinzu kommen häufig Brechkraftfehler des Schielauges wie Kurz- oder Weitsichtigkeit oder Astigmatismus. Der Sehfehler wird mit einer Brille unter wiederholter Abdeckung des funktionstüchtigen Führungsauge korrigiert, um das Schielauge zu trainieren. Das beidäugige Sehen wird aktiv trainiert. Manchmal ist eine Operation erforderlich.
Wissenschaft
Lasst sie brennen!
Eines meiner schönsten Erlebnisse ist der Besuch des Sequoia-Nationalparks im US-Bundesstaat Kalifornien. Die majestätischen Riesenmammutbäume, die dort stehen, sind nicht nur in den räumlichen, sondern auch in der zeitlichen Dimension wahre Giganten: Die größten Exemplare haben eine Höhe von 95 Metern, und nicht wenige von ihnen...
Wissenschaft
Anpassung der Arten
Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.
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