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Thyreostatikum
eine Substanz, die einzelne Schilddrüsenfunktionen hemmt, z. B. die Bildung der Schilddrüsenhormone, die Freisetzung oder den Einbau von Jod in die einzelnen Vorstufen der Schilddrüsenhormone. Unterschiedliche Substanzen wirken über sehr unterschiedliche Mechanismen, z. B. Abkömmlinge des Thioharnstoffs, Perchlorate, Jodide und Lithium. Thyreostatika werden bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) eingesetzt.
Wissenschaft
Doppelte Diskriminierung schadet mehr als doppelt
Unsere sozialen Beziehungen beeinflussen unsere Karriereaussichten, unsere Zufriedenheit und unsere Gesundheit. Doch dieses „soziale Kapital“ ist ungleich verteilt: Wir neigen dazu, uns mit Menschen zu umgeben, die uns ähnlich sind. Menschen, die beispielsweise aufgrund ihrer Herkunft oder ihres sozioökonomischen Status einer...
Wissenschaft
Wie frühkindlicher Zuckerkonsum unser Erkrankungsrisiko beeinflusst
Hoher Zuckerkonsum ist ein Risikofaktor für zahlreiche chronische Erkrankungen. Doch wie wirkt es sich aus, wenn schon kleine Kinder Zuckerhaltiges zu sich nehmen? Aufschluss geben Daten aus einem einzigartigen natürlichen Experiment: Nach dem Zweiten Weltkrieg rationierte Großbritannien noch bis ins Jahr 1953 den Zucker für die...