Lexikon

Kọboldmakis

Tarsier; Tarsiidae

Tarsiidae

3 Arten
Sundakoboldmaki
Tarsius bancanus
Philippinenkoboldmaki
Tarsius syrichta
Celebeskoboldmaki
Tarsius spectrum
Verbreitung: Borneo, Celebes, Philippinen und umliegende Inseln
Lebensraum: Regenwälder, Gebüsch, Plantagen
Maße: Kopf-Rumpflänge um 12 cm, Gewicht 120–160 g
Lebensweise: unterschiedlich, entweder Einzelgänger oder in Kleinfamilien
Nahrung: Spinnen, Insekten, kleine Eidechsen
Tragzeit: 180 Tage
Zahl der Jungen pro Geburt: 1
Höchstalter: 12 Jahre
Gefährdung: Philippinenkoboldmaki akut gefährdet
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Koboldmaki
Koboldmaki
Koboldmakis sind hochspezialisierte Primaten. Ihre außergewöhnlich großen Augen sind in den Augenhöhlen kaum beweglich, doch kann das Tier den Kopf um fast 180° drehen. Hier frisst ein Koboldmaki eine Eidechse, seine Lieblingsbeute.
Familie kleiner Halbaffen, die mit drei Arten in den Regenwäldern und Dickichten auf Borneo, Celebes und den Philippinen verbreitet ist; nachtaktive Baumtiere mit unverhältnismäßig großen Augen, Haftscheiben an den langen Sprunghinterbeinen und Vorderfüßen.
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