Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Appetenzverhalten

Ap|pe|tnz|ver|hal|ten
n.
, s
, nur Sg.
; Ethologie
zielstrebiges Verhalten, das auf die Auslösung einer Triebhandlung gerichtet ist (z. B. das Streben, den Laichplatz zu erreichen, um die Eier ablegen zu können)
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Unser unzuverlässiges Gedächtnis

Warum wir unseren Erinnerungen zuweilen nicht trauen können, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Polizisten können ein Lied davon singen: Was Augenzeugen eines Unfalls oder Verbrechens im Brustton der Überzeugung behaupten, gesehen zu haben, muss keinesfalls stimmen. Dazu sind unsere Erinnerungen viel zu fehlerhaft und störanfällig....

Sasha Mendjan vom Institut für molekulare Biotechnologie in Wien gelang es, ein Herzorganoid zu züchten, das eine Herzkammer ausbildet und Flüssigkeit pumpt. ©Mendjan Lab/IMBA
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Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.

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