Wahrig Fremdwörterlexikon

Appetenzverhalten

Ap|pe|tẹnz|ver|hal|ten
〈n.; –s, –; bei Tieren〉
Suchen nach der Auslösesituation für die triebbefriedigende Behandlung
[zu lat. appetere »anstreben«]
Verhaltensökologen der Universität Kopenhagen vergleichen das Klicken von zwei Kabeljau-Beständen. Dazu haben sie die Fische in einem großen Becken mit fest installierten Unterwassermikrofonen zusammengebracht. © Jeppe Have Rasmussen, Universität Kopenhagen
Wissenschaft

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