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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Synästhesie

Syn|äs|the|sie
f.
11
Miterregung eines Sinnesorgans, wenn ein anderes gereizt wird, Verknüpfung mehrerer Sinnesempfindungen,
z. B. die Vorstellung von Farben beim Hören von Klängen
[< 
griech.
syn
„zusammen, mit“ und
aisthesis
„Wahrnehmung, Empfindung“, zu
aisthanesthai, aisthesthai
„wahrnehmen, fühlen“]
Die Buchstabenfolgen
syn|a
bzw.
syn|ä
können in Fremdwörtern auch
sy|na
bzw.
sy|
getrennt werden.
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