Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Synkope

Sn|ko|pe
f.
1.
Sprachw.
Ausfall eines unbetonten Vokals im Wortinnern,
z. B. freud'ge statt „freudige“
2.
Metrik
Ausfall einer Senkung im Vers
3.
Mus.
Betonung eines unbetonten Taktteils, während der normalerweise betonte ohne Akzent bleibt
[< 
griech.
sygkoptein
„zusammenschlagen“, < 
syg
(in Zus. vor k für
syn,
gesprochen: syn) „zusammen“ und
koptein
„schlagen, stoßen“]
llustration einer von der dänischen Energiebehörde geplanten Energieinsel mit drei Konverterstationen zur Umwandlung von aus Windturbinen geliefertem Wechselstrom in Gleichstrom.
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Recht im Weltraum?

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