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Was ist eigentlich Wetter?

Das Wetter auf unserer Erde entsteht durch das Zusammenwirken unserer einzigartigen Atmosphäre, der Sonne und der unterschiedlichen Erdoberfläche. Wettererscheinungen sind Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Nebel, Regen, Schnee, Wind, Wolken, Blitz und Donner.
Die Wirkung der Sonne: Schon in der Atmosphäre, der Luft, wird Sonnenlicht in Wärme umgewandelt. Auch die Erdoberfläche wandelt Sonnenlicht in Wärme um. Sie gibt diese Wärme wieder an die Luft ab. Das geschieht nicht gleichmäßig rund um die Erde. Denn die Erde dreht sich ständig und umkreist die Sonne. Deshalb ist es immer an anderen Stellen am wärmsten. Die Wirkung der Atmosphäre: Luft dehnt sich beim Erwärmen aus. Sie steigt in kalter Luft hoch, weil 1 Liter warme Luft leichter ist als 1 Liter kalte Luft. In der Höhe kühlt die Luft wieder ab, weil sie weniger Wärme von der Erde bekommt. Dadurch sinkt sie ab. Also strömt Luft ständig auf und ab. Die Wirkung der Erdoberfläche: Durch die Drehung der Erde verschiebt sich die Luft gegen die Erde. Berge oder Täler lenken sie ab. Über dem Meer nimmt die Luft mehr Feuchtigkeit auf als über dem Land. So lagert sich manchmal viel Luft übereinander. Sie drückt stark auf die Erde: Man spricht von einem Hoch. Wird weniger Luft übereinander geschoben, ist der Luftdruck niedrig: man spricht von einem Tief.

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