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Moderne Wetterfrösche

Meteorologie vom Boden aus

Seit Jahrzehnten beschäftigen sich die Menschen mit der Frage "Wie wird das Wetter?". Schon früh begann man das Wettergeschehen zu beobachten und versuchte daraus Gesetzmäßigkeiten abzuleiten. Heutzutage ist Meteorologie geradezu gleichzusetzen mit Technik. Moderne Wetterfrösche nutzen vor allem die Daten von Satelliten, die die Erde aus dem All überwachen, und kombinieren diese mit Messwerten von Bodenstationen.

Vom Boden aus wird das Wetter mit Hilfe unterschiedlichster Instrumente gemessen:

Wetterstation

Brocken im Harz

Brockenkuppe am Brocken im Harz, Deutschland, Architektur, Haus, Deutsch Berg, Sachsen-Anhalt , Turm, Haus, Gebäude Nationalpark und Naturschutzgebeit Wetterstation Meßstation höchster Berg von Norddeutschland

Es beginnt mit der Wetterstation, die viele von uns schon mal zumindest beim Spazieren gehen gesehen haben. In Deutschland gibt es ca. 200 Wetterstationen, die gleichmäßig im Bundesgebiet verteilt sind. Dabei werden meist die Wetterelemente in Bodennähe gemessen. Zu den Messgeräten gehören u.a. der Schneehöhenmesser, der Sichtweitenmesser und der Ceilograph, der die Höhe der Wolkenuntergrenze per Infrarot-Laserstrahl erkennt.
Der Luftdruck ist einer der wichtigsten meteorologischen Messwerte. Das dafür zuständige Instrument, der Barometer, ist eine Druckdose mit einer Membrane, die der Änderung des Luftdrucks folgt.
Niederschlagsmesser

Niederschlagsmesser Pluviograph Pluviograf Pluviometer Regenmesser Niederschlagsmesser Ombrometer Hyetometer Instrument Niederschlag Regen Meteorologie Wasser nass schlechtes Wetter grau wolkig Regenwolken messen Messung Menge Wetterstation Wetterprognose Klima Klimakunde Statistik

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von Melanie Becka, wissen.de
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