Lexikon
Embryopathie
[
griechisch
]Erkrankung des ungeborenen Kindes durch Schädigung im Mutterleib innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate. Schadfaktoren können sein: Infektionen (z. B. Röteln-Embryopathie), chemische Substanzen (z. B. Thalidomid-Embryopathie), radioaktive Strahlen sowie Stoffwechselstörungen der Mutter (z. B. Zuckerkrankheit). Bei einer Embryopathie kommt es zu Missbildungen des Kindes oder zum Absterben der Frucht (Abort, Fehlgeburt).
Wissenschaft
News der Woche 08.08.2025
Der Beitrag News der Woche 08.08.2025 erschien zuerst auf wissenschaft.de.
Wissenschaft
Hunde-Vielfalt schon Jahrtausende vor moderner Zucht
Rein äußerlich haben Pudel, Mops und Co. nicht mehr viel mit ihren wilden Verwandten, den Wölfen, gemeinsam. Heutige Hunderassen verdanken ihr Erscheinungsbild der intensiven Zucht durch den Menschen. Doch anders als bisher angenommen sind die Ursprünge der enormen Vielfalt der Hunde schon deutlich älter als moderne...