Lexikon
Keltibẹrer
keltisch-iberische Stämme in Nordspanien, zwischen dem Oberlauf des Ebro und dem Unterlauf des Turia; der stark befestigte Hauptort war Numantia. Sie zerfielen in die Stämme der Arevaker, Beller, Lusoner, Pelendoner, Titter und Vaceer; verwandtschaftliche Beziehungen bestanden zu den Lusitanern. Sie gewannen Gold aus Flüssen, Silber und Eisen aus Bergwerken und hatten eine vorzügliche Waffenfabrikation. Sie leisteten den Römern noch bis 44 v. Chr. Widerstand.
Wissenschaft
Wie sich Menschenmassen bewegen
Dicht gedrängte Menschenmengen entwickeln eine Eigendynamik, die zu einer tödlichen Gefahr werden kann. So wurden 2010 bei der Loveparade in Duisburg 21 Menschen zu Tode gequetscht und hunderte weitere schwer verletzt. Bisher galten die kollektiven Bewegungsmuster solcher Mengen als chaotisch und unvorhersehbar. Doch eine Studie...
Wissenschaft
News der Woche 23.08.2024
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