Daten der Weltgeschichte
321 v. Chr.
Diadochen-Reiche
Die Nachfolger („Diadochen“) Alexanders des Großen, Antipater, Lysimachos, Antigonos und Ptolemaios bilden eine Koalition gegen den Verweser des Gesamtreiches, Perdikkas, der die Oberhoheit über das von Alexander dem Großen bis 323 v. Chr. eroberte Gebiet anstrebt. Als Perdikkas seinen Anspruch mit Waffengewalt in Ägypten gegen Ptolemaios durchsetzen will, wird er geschlagen und ermordet. Als fünfter Diadoche kommt Seleukos hinzu, der über Syrien, Babylon und Persien herrscht. Antipater, Herrscher über Makedonien und Griechenland, wird neuer Reichsverweser (bis 319 v. Chr.).
Im Steinzeit-Kanu auf großer Fahrt
Schon vor über 30.000 Jahren besiedelten Steinzeitmenschen die abgelegenen japanischen Ryukyu-Inseln. Doch wie konnten sie dorthin gelangen, obwohl die Inselgruppe durch eine der stärksten Meeresströmungen der Welt von anderen Landmassen getrennt ist? Mit Hilfe von experimenteller Archäologie haben Forschende demonstriert, dass...
Auf Wasser gebaut
Der steigende Wasserspiegel der Weltmeere bedroht immer mehr Küsten. Daher wollen „Aquatekten“ die Menschen in schwimmende Städte aufs Meer umsiedeln.
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