Lexikon
Mesọnen
[
Plural, Singular das Meson; griechisch
]die Elementarteilchen, deren Masse zwischen der des Elektrons und der des Protons liegt. Sie sind nicht stabil, sondern zerfallen in leichtere Elementarteilchen. Mesonen mit etwa 200–300-facher Elektronenmasse wurden von H. Yukawa 1935 vorausgesagt. Diese „Yukawa-Teilchen“ nennt man heute Pionen (π-Mesonen). Sie entstehen bei energiereichen Kernstößen und sind für die Kernkräfte verantwortlich. Andere Mesonen sind die Kaonen (K-Mesonen); sie entstehen zusammen mit Hyperonen beim Zusammenstoß energiereicher Pionen und Protonen. Pionen und Kaonen haben eine Lebensdauer von 10–8 bis 10–10 s (schwache Wechselwirkung). Es gibt auch Mesonen, die nur eine Lebensdauer von 10–22 bis 10–23 s haben (starke Wechselwirkung).
Wissenschaft
Der simulierte Mensch
Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.
Der Beitrag Der simulierte Mensch erschien zuerst auf wissenschaft.de...
Wissenschaft
„Spider-Man-Technologie“ entwickelt
Das Fantasy-inspirierte Verfahren zeigt Anwendungspotenzial. © Marco Lo Presti, Tufts University Er kann klebrige Spinnen-Fäden aus seinem Handgelenk abfeuern: Der Comic-Held Spider-Man hat Forschende zur Entwicklung einer raffinierten Technologie inspiriert. Dabei wird ein Strahl aus flüssiger Seide aus einer Düse abgeschossen,...