Wissensbibliothek

Sind die Fischbestände unerschöpflich?

Auch wenn es vielen so scheint, sind die internationalen Fischgründe nicht unendlich mit Fischen bestückt.

Der Fischfang ist eine der wichtigsten Nutzungen des Meeres, und Fisch ist die größte und bedeutendste Eiweißquelle des Menschen. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts beschränkte sich die Seefischerei im Wesentlichen auf die Küstengewässer. Mit dem Rückgang der Fangmengen in den Küstenmeeren und der Entwicklung moderner Fangmethoden entstanden Flotten, die auch in weit entfernten Hochseegewässern Fischfang betreiben, vor allem im Nordatlantik und im Nordpazifik. Dabei konkurrieren immer besser ausgerüstete Fangschiffe um immer weniger Fisch, der zumeist nicht einmal mehr ausgewachsen ist.

Ein Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucoce phalus) kann eine Maus aus über drei Kilometern Höhe sehen. © DesignPics /OKAPIA
Wissenschaft

Augen: Komplizen des Lichts

Die Sinneszellen in unserer Netzhaut sind so sensibel, dass sie einzelne Photonen wahrzunehmen vermögen. Dabei sind die menschlichen Augen aber bei Weitem nicht die besten: Einige Tiere sehen die Welt in einer Weise, die für uns fast unvorstellbar ist. von Christian Jung Wir erfahren die Welt durch unsere Sinne. Hören, Schmecken...

Essgewohnheiten, Zucker
Wissenschaft

Auf den Geschmack gekommen

Ernährung hinterlässt Spuren – in den Zellen, im Stoffwechsel und in den Organen. Besonders in Schwangerschaft und früher Kindheit zählt jeder Bissen. Zu viel Zucker kann dauerhaft schaden. von CLAUDIA CHRISTINE WOLF Stellen Sie sich vor, Sie frühstücken Milchfisch-Congee, einen taiwanesischen Reisbrei mit Meeresfrüchten. Oder...

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