Wissensbibliothek

Macht der Platzhirsch seinem Namen alle Ehre?

Ja, denn während der etwa vierwöchigen Brunftzeit tragen die männlichen Tiere erbitterte Kämpfe um die Stellung als »Platzhirsch« in einem weiblichen Rudel aus. Zu ernsthaften Auseinandersetzungen, bei denen es mitunter auch tödliche Verletzungen gibt, kommt es jedoch höchstens zwischen ebenbürtigen Rivalen. Nur der Sieger hat das Recht, sich mit den Weibchen zu paaren. Dabei muss sich der Platzhirsch nicht nur ständig der Konkurrenten erwehren, sondern er muss dazu auch die Weibchen genau beobachten, die nur zwei bis drei Tage empfängnisbereit sind.

Anlagen, Wasserstoff, Windkraftwerke
Wissenschaft

Schwimmende Windparks für grünen Wasserstoff

Für eine klimaneutrale Zukunft ist grüner Wasserstoff unverzichtbar. Ein neues Projekt zeigt, wie sich große Mengen davon erzeugen lassen: auf dem offenen Meer mit schwimmenden Windturbinen – samt sicherer Lagerung und Transport in Tanks mit organischen Ölen. von ULRICH EBERL Die malerischen Buchten am Fens-fjord nördlich der...

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Wissenschaft

Zum Himmel stinken

Im Himmel gibt’s kein Bier, drum trinken wir es hier.“ Wenn man dem Schriftsteller Ernst Neubach glauben möchte – und es gibt keinen Grund, seine Auskünfte stärker in Zweifel zu ziehen als andere Berichte über den sogenannten Himmel –, so sind dort weder Pils noch Weißbier vorrätig. Weshalb ihr Konsum auf einem Planeten am Rande...

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