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Salbung

sakraler, vielfach magischer Ritus zur Übertragung numinoser Kraft auf Dinge (Waffen, Steine, z. B. Genesis 28,18) und als Weiheritus auf Personen, so im Alten Testament Weiheritus bei der Einsetzung von Königen und Priestern als Zeichen der göttlichen Geistbegabung und der Gehorsamsbindung an Gott (Messias, Christus). In der katholischen Kirche gibt es sakramentale Salbungen bei der Taufe, der Firmung, der Krankensalbung und bei verschiedenen Weihen und Krönungen.
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