Wissensbibliothek
Was sind die Highlights in der Ouvertüre?
Scherzo, Intermezzo, Nocturne, Hochzeitsmarsch und Rüpeltanz wurden rasch so populär, dass sie bald in allen möglichen und unmöglichen Bearbeitungen ein Eigenleben zu entwickeln begannen. Sie überzeugen als Stimmungsbilder der Szene gleichermaßen wie als autonome, für sich stehende Musikstücke. Unterstützt wird diese Autonomie durch die Geschlossenheit der Form. Dem Scherzo liegt die Sonatenform zugrunde; Nocturne und Hochzeitsmarsch orientieren sich an der dreiteiligen Liedform; der Rüpeltanz ist eine Bergamasca; das Intermezzo verarbeitet seine Motive in der Art von Echos, dem ein parodistischer Nachttanz folgt. Und der erste Elfenchor entzückt außerdem mit einer so delikaten Instrumentierung, dass man glauben könnte, der Komponist gäbe diesem Musikgemälde eine pointillistische Struktur.
Der Weg des Wassers
Vor etwa 100 Jahren, als sich die meisten Physiker um die damals neue Quantenmechanik der Atome kümmerten und mit ihr verstehen wollten, was die Welt im Innersten zusammenhält, nahm Albert Einstein eine Auszeit von diesen Arbeiten, um in der Preußischen Akademie seine Überlegungen über „Die Ursache der Mäanderbildung der...
Auf der Suche nach Magrathea
Das Geschäft lief glänzend. Magrathea war der vermutlich reichste Planet der Galaxis. Die Arbeit der Hyperraum-Ingenieure war komplex und gefährlich: Unfassbare Mengen an Materie mussten durch eigens kreierte Weiße Löcher angesaugt werden, um die Luxus-Traumplaneten für die Superreichen der Galaxis zu bauen. Jeder Wunsch wurde...