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Lỵkien
in der Antike Name der Landschaft im südwestlichen Kleinasien, zu beiden Seiten des Flusses Xanthos, bewohnt von den Lykiern (Tramilen), die aus Kreta einwanderten. Um 540 v. Chr. Eroberung Lykiens durch die Perser, im 5. Jahrhundert v. Chr. schlossen sich die lykischen Städte dem Attischen Seebund an; nach der Eroberung durch Alexander den Großen und der Diadochenzeit standen die lykischen Städte mit dem Hauptort Xanthos erst unter seleukidischer, dann unter rhodischer Oberhoheit, bis sie 168 v. Chr. von Rom für frei erklärt wurden und sich zum Lykischen Bund zusammenschlossen; 43 n. Chr. römische Provinz.
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News der Woche 25.07.2025
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Frühe Sternhaufen im galaktischen Bogen
In der Frühzeit des Kosmos waren die ersten Galaxien von intensiver Sternbildung geprägt. Jetzt haben Astronomen in einer solchen fernen Galaxie mithilfe des James-Webb-Teleskops fünf junge Sternhaufen entdeckt. Diese extrem dichten, sternreichen Ansammlungen existierten schon 460 Millionen Jahre nach dem Urknall und sind damit...
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