Lexikon
Alexạndersage
Alexanderliedfantastische Ausschmückung der Taten Alexanders des Großen; geht zum größten Teil auf den sog. Alexanderroman zurück, ein Volksbuch, das wohl im 3. Jahrhundert n. Chr. in Alexandria entstand und unter dem Namen des Alexanderhistorikers Kallisthenes von Olynthos Verbreitung fand (daher Pseudo-Kallisthenes). Fassungen in Deutschland: das „Alexanderlied“ (1140–1150) des Pfaffen Lamprecht nach dem Vorbild des französischen Alexandersagen-Fragments des Alberich von Besançon; der „Alexander“ (1230–1235) des Rudolf von Ems; erste Prosafassung das Volksbuch von J. Hartlieb (1444).
Wissenschaft
Der Luft zuliebe
Etliche Millionen Passagierflüge pro Jahr verschmutzen die Atmosphäre und schädigen das Klima. Höchste Zeit für einen CO2-neutralen Luftverkehr, meinen Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – und erklären den Weg dorthin. von ROLF HEßBRÜGGE Kurz vor dem Unglück hatte das Cockpit „Vogelschlag“ gemeldet – die...
Wissenschaft
Willkommen in Absurdistan
Zwei berühmte Naturforscher, Isaac Newton und Charles Darwin, habe ihre eigenen großen Einsichten nicht voller Überzeugung bejubelt, sondern sie als absurd bezeichnet. Newton kam es absurd vor, dass die von ihm postulierte Schwerkraft etwa zwischen Mond und Erde gravitätisch wirken sollte, obwohl sich zwischen den Himmelskörpern...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Die Müllabfuhr im Kopf
Leben bei Roten Zwergen?
Revolution oder Rausch?
Mehr Elektroschrott durch Künstliche Intelligenz
In Pilz gepackt
Eine Gesundheit für alle