Wissensbibliothek
Mosambik: Unruhiges Küstenland
Wirtschaft
Welche Produkte sind für den Export wichtig?
Cashewnüsse, Baumwolle und Zuckerrohr werden ausgeführt. Der Export ist nach der Unabhängigkeit und dem Bürgerkrieg jedoch stark zurückgegangen.
Rd. 81 % der Bevölkerung leben von der Landwirtschaft, die überwiegend der Selbstversorgung dient. Die Viehzucht hat in dem Land, das zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, wegen der Verbreitung der Tsetsefliege nur eine geringe Bedeutung. Wichtig für die Versorgung der Bevölkerung ist der Fischfang.
Landesnatur
An welchem Ozean liegt Mosambik?
Das Küstenland liegt am Indischen Ozean. Es wird überwiegend von einem 1000–2000 m hohen Tafelland mit aufgesetzten Inselbergen eingenommen. An der Küste und im Süden erstreckt sich z. T. versumpftes Flachland. Das tropische Klima wird von den sommerlichen Monsunregenfällen bestimmt.
Geschichte
Was sind FRELIMO und RENAMO?
Die beiden Gruppen sind Guerilla- oder Widerstandsbewegungen, die die Geschicke des afrikanischen Landes mitbestimmt haben.
Seit 1964 führte die FRELIMO einen Befreiungskrieg gegen das Mutterland Portugal, das seit 1752 Kolonialmacht war. 1975 wurde die Unabhängigkeit gewährt und die Volksrepublik Mosambik gegründet, die sich fortan eng an die kommunistischen Staaten anlehnte. Gegen das Regime kämpfte seit 1977 die von Südafrika unterstützte rechtsgerichtete Guerillabewegung RENAMO. Im Jahr 1992 wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet. UNO-Truppen überwachten die Einhaltung dieses Abkommens.
Was wissen die Aliens?
Es gibt über 2000 benachbarte Sternsysteme, von wo aus sich die Erde entdecken ließe. In Dutzenden davon könnten hypothetische Außerirdische sogar unsere Radio- und TV-Signale auffangen. von THORSTEN DAMBECK Herzliche Grüße an alle“, lautet die deutschsprachige Kurzbotschaft, die seit 1977 zu den Sternen fliegt. Zu Beginn dieses...
Lichtkrümmung als Sternenwaage
Erstmals wurde die Masse eines isolierten Weißen Zwergs gemessen – anhand der Deformation seiner Raumzeit ringsum.
Der Beitrag Lichtkrümmung als Sternenwaage erschien zuerst auf wissenschaft.de.