Daten der Weltgeschichte
6. 7. 1931
International
Außenpolitischer Erfolg des Reichskanzlers Heinrich Brüning und seines Außenministers Julius Curtius: Auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise erreichen sie die Aussetzung der deutschen Reparationszahlungen für ein Jahr; das gegen den Widerstand Frankreichs zustandegekommene Hoover-Memorandum tritt in Kraft. Die Konferenz in Lausanne am 9. 7. 1932 beschließt das Ende der Reparationszahlungen gegen eine Abschlusszahlung in Höhe von 3 Mrd. Goldmark in Form von Schuldverschreibungen über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) an die Gläubigerländer.
Blitzschnell aufgeladen
Durch eine neue Materialklasse lässt sich das Nachladen von Akkus enorm beschleunigen. von DIRK EIDEMÜLLER Jeder kennt das Problem: Der Handy-Akku ist leer und man hat kaum noch Zeit, bevor man aus dem Haus muss. Doch das könnte in ein paar Jahren schon Geschichte sein: Eine neue Technik verspricht, den Akku minutenschnell mit...
Erzrausch am Meeresgrund
Der Umstieg auf saubere Energie hat in den Minen an Land schmutzige Konsequenzen. Wie sieht es beim Tiefseebergbau aus? von Martin Angler Sie liegen auf ausgedehnten Sandflächen und warten darauf, eingesammelt zu werden: faustgroße Gesteinsbrocken, die schwarzen Trüffeln ähneln. Diese Manganknollen sind seit Millionen von Jahren...