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LEXIKON

Berkeley

[ˈbə:kli]
Busby, eigentlich William B. Enos, US-amerikanischer Choreograf, Bühnenbildner und Filmregisseur, * 29. 11. 1895 Los Angeles,  14. 3. 1976 Palm Springs; vor allem bekannt durch Inszenierungen von Shownummern in Filmmusicals (u. a. „42nd Street“ 1933); weitere Filme: „Whopee!“ 1930; „Dames“ 1934; „Die Goldgräber von 1935“ 1935; „Theaterkinder“ 1939; „Spiel zu dritt“ 1949.
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