Lexikon
Dauerwelle
durch Einwirkung bestimmter Chemikalien gekraustes Haar, das gegenüber atmosphärischen Einflüssen für eine bestimmte Zeitdauer haltbar ist (etwa 6 Monate). Die Dauerwellenpräparate der Heißwelle bestanden aus Sulfiten und Alkalien. Heute werden fast ausschließlich Kaltwellpräparate eingesetzt (Grundstoff: Thioglykolsäure). Die heiße Dauerwelle wurde von dem deutschen Friseur Karl Nessler um 1906 erfunden; die kalte Dauerwelle wird seit 1940 in den USA, seit 1948 auch in europäischen Ländern angewendet.
Wissenschaft
Schlafapnoe-Maske ist nicht bei allen gut fürs Herz
Wer im Schlaf häufig Atemaussetzer bekommt, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um dem entgegenzuwirken, müssen viele Patienten nachts eine sogenannte CPAP-Maske tragen, die sie mit Luft versorgt und verhindert, dass sich ihre Atemwege schließen. Doch kann diese Behandlung wirklich Herzinfarkte, Schlaganfälle...
Wissenschaft
Frühchen: Bessere Hirnentwicklung nach Haut-zu-Haut-Kontakt
Babys brauchen Körperkontakt, um sich gut zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Frühchen. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass der direkte Haut-zu-Haut-Kontakt mit den Eltern sogar die Gehirnentwicklung der Frühgeborenen positiv beeinflussen könnte. Je länger und öfter ein Frühchen während der ersten Lebenswochen mit Mutter...