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LEXIKON

Designerdrogen

[
di:ˈzainə-; englisch
]
ausschließlich auf synthetischem Wege hergestellte Substanzen, die bei Einnahme wie ein Rauschgift wirken. Zu diesen Substanzen zählen Fentanyle, Amphetamine, Phencyclidine, Prodine und Tryptamine. Designerdrogen werden aus bekannten Arzneimitteln gezielt mit Hilfe eines Computers in ihrer chemischen Struktur abgewandelt, um den Strafvorschriften des Betäubungsmittelgesetzes zu entgehen. Sie werden als preiswerter Ersatz für Opiate, Halluzinogene und Stimulantien angeboten und vor allem von Jugendlichen konsumiert. Neuere Untersuchungen belegen die Gefahr physischer und psychischer Schädigungen. Besonders bekannt ist Ecstasy.
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