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Erdung

die Verbindung eines Pols elektrischer Anlagen oder von Teilen von Geräten und Maschinen mit dem Erdpotenzial. Dafür werden Erder aus Metallstäben oder -bändern verwendet. Bei der Betriebserdung wird ein einheitliches Bezugspotenzial an allen Punkten eines Netzes bezweckt. Man erdet in Drehstromnetzen den Nullleiter und in Fernmeldeanlagen im Allgemeinen den Pluspol. Für die Schutzerdung werden Gehäuse und andere der Berührung zugängliche Anlagenteile mit einem geerdeten Schutzleiter verbunden, der im Störungsfall verhindert, dass an diesen Teilen Gefährdungsspannungen auftreten. Auch bei Blitzableiteranlagen handelt es sich um eine Art von Schutzerdung.
Nickel, Pflanzen
Wissenschaft

Grüne Metallsammler

Manche Pflanzen können in ihrem Organismus Metalle anhäufen. Diese Eigenschaft ermöglicht es, Metalle zu ernten und zu verwerten.

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Erdatmosphäre
Wissenschaft

Mensch veränderte Atmosphäre schon im 19. Jahrhundert

Durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe setzen wir Menschen große Mengen an Treibhausgasen frei und verändern dadurch das weltweite Klima. Doch ab wann hatten diese Emissionen erstmals messbare Einflüsse auf das Klimasystem? Dieser Frage haben sich Forschende nun mithilfe einer Modellsimulation genähert. Hätten die Menschen...

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