Lexikon
Gạmmastrahlen
γ-Strahlenelektromagnetische Wellen mit einer Wellenlänge von 10–8 bis über 10–11 cm. Sie entstehen bei radioaktiven Zerfallprozessen und anderen Kernreaktionen. In der Medizin werden sie zur Bestrahlung von Karzinomen verwendet. – Als Gammaquanten bezeichnet man die Energiequanten (Quant) der Gammastrahlen. Die teilchenhafte Struktur dieser Strahlen findet besonders darin ihren Ausdruck, dass Gammaquanten in gleicher Weise wie Teilchen als Geschosse zur Erzeugung von Kernreaktionen dienen können. Natürliche radioaktive Stoffe senden Gammaquanten mit Energie bis zu 4,9 MeV aus; bei künstlichen Kernumwandlungen können Gammaquanten mit mehr als 17 MeV erzeugt werden.
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