Lexikon

Grenznutzen

zentraler Begriff der subjektiven Wertlehre (Grenznutzenschule): Grenznutzen ist der Zuwachs zum Gesamtnutzen, der durch die Erhöhung der Gesamtmenge eines Konsumgutes um eine weitere Teileinheit erlangt wird. Da die einzelnen Teileinheiten jederzeit gegeneinander austauschbar sind, bestimmt der Nutzen der letzten konsumierten Teileinheit (Grenznutzen) den subjektiven Wert des Gutes.
Diagnose-Stift
Wissenschaft

KI-Stift könnte Parkinson-Diagnostik verbessern

Parkinson wird oft erst diagnostiziert, wenn die Betroffenen bereits unter deutlichen Symptomen wie Zittern leiden. Die bis dahin entstandenen Schäden im Gehirn lassen sich jedoch nicht wieder rückgängig machen. Um die neurodegenerative Krankheit früher diagnostizieren zu können, haben Forschende nun einen Stift entwickelt, der...

Foto eines lauschenden Makaken
Wissenschaft

Auch Makaken können Rhythmusgefühl entwickeln

Menschen können den Rhythmus einer Musik wahrnehmen und sich dazu im Takt bewegen. Doch diese Fähigkeit ist nicht auf Menschen und andere Tierarten mit Sprachtalent beschränkt, wie Forschende nun überraschend herausgefunden haben. Demnach können auch Makaken zu einem Beat klatschen, sofern sie vorher entsprechend rhythmisch...

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