Lexikon
Grenznutzen
zentraler Begriff der subjektiven Wertlehre (Grenznutzenschule): Grenznutzen ist der Zuwachs zum Gesamtnutzen, der durch die Erhöhung der Gesamtmenge eines Konsumgutes um eine weitere Teileinheit erlangt wird. Da die einzelnen Teileinheiten jederzeit gegeneinander austauschbar sind, bestimmt der Nutzen der letzten konsumierten Teileinheit (Grenznutzen) den subjektiven Wert des Gutes.
Wissenschaft
Der Glaube ans Wasserklosett
„Glauben heißt nichts wissen“, wie mir mein ungläubiger Vater in den 1950er-Jahren eingehämmert hat, als seine Verärgerung über die christlichen Kirchen zunahm, deren Vertreter damals wie heute lieber die Hände falten und beten, statt die Ärmel aufzukrempeln und zu helfen. Wobei jedem auffallen wird, dass die Betenden ihr Gesicht...
Wissenschaft
Die heiße Jugend des Mondes
Seine geologische Frühzeit verlief turbulenter als bisher gedacht: Als sich der junge Mond von der Erde entfernte, geriet er in eine Phase heftigen Vulkanismus. Das hat Konsequenzen für die Ermittlung des lunaren Alters. von THORSTEN DAMBECK Bei lange vergangenen Ereignissen kann man sich schon mal irren. Als gegen Mitte des 19....
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