Lexikon
Grenznutzen
zentraler Begriff der subjektiven Wertlehre (Grenznutzenschule): Grenznutzen ist der Zuwachs zum Gesamtnutzen, der durch die Erhöhung der Gesamtmenge eines Konsumgutes um eine weitere Teileinheit erlangt wird. Da die einzelnen Teileinheiten jederzeit gegeneinander austauschbar sind, bestimmt der Nutzen der letzten konsumierten Teileinheit (Grenznutzen) den subjektiven Wert des Gutes.
Wissenschaft
Für die Lebenden und die Toten
Kolossale Gräber und Kultstätten dienten der Ahnenverehrung und sind Manifeste der neolithischen Kultur. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Auf einem Hochplateau im Süden Maltas befindet sich der jungsteinzeitliche Tempelkomplex Hagar Qim (stehender Felsen). Hier gibt es keine eckigen Grundrisse und geraden Mauern, wie man es von...
Wissenschaft
News der Woche 25.04.2025
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