Lexikon

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Abkürzung HNO; Otorhinolaryngologie
die Lehre von der Erkennung und Behandlung der Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten; ein medizinisches Fachgebiet, das sich im 18. und besonders im 19. Jahrhundert als selbständige Disziplin aus der Chirurgie heraus entwickelte. Marksteine dieser Entwicklung waren u. a. das erste Lehrbuch der Ohrenheilkunde (Otiatrie) des französischen Arztes und Anatomen G. J. Duvernay (* 1648, † 1730), das 1683 in Paris erschien, und die Einführung der Laryngoskopie und Begründung der Postrhinoskopie 1859 durch den Physiologen J. N. Czermak (* 1828, † 1873). In neuerer Zeit ist u. a. besonders G. Killian (* 1860, † 1921) zu erwähnen.
Noch kein lebensfreundlicher Ort: Die junge Erde war einem enormen Bombardement aus dem All ausgesetzt. Kometen- und Planetoiden-Einschläge lieferten wertvolle Rohstoffe – darunter organische Moleküle und Wasser, die Grundlagen für die spätere Entstehung des Lebens.
Wissenschaft

Der Ursprung der Ozeane

Himmelsstein: Am 9. Juni 1952 schlug ein 107 Kilogramm schwerer Steinbrocken aus dem All in der kanadischen Provinz Alberta in einem Weizenfeld bei dem Weiler Abee ein. Es ist der größte bekannte Enstatit-Chondrit. Diese seltene Art von Steinmeteoriten wurde nach dem darin nachweisbaren Mineral Enstatit benannt, einem...

Inselzellen
Wissenschaft

Zu viel oder zu wenig

Das Hormon Insulin sorgt dafür, dass der Einfachzucker Glukose aus dem Blut in die Zellen gelangt. Wenn dieser Mechanismus gestört ist, kommt es zu Diabetes unterschiedlichen Typs. von SIGRID MÄRZ Zucker ist eine unserer wichtigen Energiequellen: schnell verfügbar und in der Regel gut verträglich. Wenn wir von Zucker sprechen,...

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