Lexikon

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Abkürzung HNO; Otorhinolaryngologie
die Lehre von der Erkennung und Behandlung der Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten; ein medizinisches Fachgebiet, das sich im 18. und besonders im 19. Jahrhundert als selbständige Disziplin aus der Chirurgie heraus entwickelte. Marksteine dieser Entwicklung waren u. a. das erste Lehrbuch der Ohrenheilkunde (Otiatrie) des französischen Arztes und Anatomen G. J. Duvernay (* 1648,  1730), das 1683 in Paris erschien, und die Einführung der Laryngoskopie und Begründung der Postrhinoskopie 1859 durch den Physiologen J. N. Czermak (* 1828,  1873). In neuerer Zeit ist u. a. besonders G. Killian (* 1860,  1921) zu erwähnen.
Anode, Batterien
Wissenschaft

Akkus für die Tonne

Seit Kurzem gibt es Batterien, die biologisch abbaubar sind. Manche sind sogar essbar. Doch wie leistungsstark sind solche Zellen? Und wo lassen sie sich einsetzen? von ROLF HEßBRÜGGE Handelsübliche Batterien sind das Gegenteil von umweltverträglich: Sie bestehen in der Regel aus einem Stahlgehäuse. Darin schwappt ein Elektrolyt...

Wissenschaft

Zupacken mit Spinnenkräften

Ein neuer Typ von künstlichen Muskeln öffnet den Weg zu Robotern mit menschenähnlichen motorischen Fähigkeiten. Für die Entwicklung standen unter anderem Spinnenbeine Pate. von REINHARD BREUER Spinnen lassen viele Menschen gruseln. Das liegt nicht zuletzt an ihren langen haarigen Beinen. Doch wenn Roboterforscher auf die...

Weitere Lexikon Artikel

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon